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SUMMARY:#ihkinternationaltuesday Folge 30: Hermesdeckung flex&cover
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\nMit dem neuen flex&cover-Modell bei Hermesdeckungen vereinfacht die Bundesregierung den Zugang zur staatlichen Exportkreditgarantie. Im Mittelpunkt steht dabei nicht mehr nur der Warenursprung, sondern der sogenannte "German Footprint". also der gesamtwirtschaftliche Beitrag eines Unternehmens zum Standort Deutschland. \nWas das konkret für die Exporteure bedeutet, wer davon profitieren kann und wie der "German Footprint" bewertet wird, erläutert Marc Frenzel von Euler Hermes im Gespräch mit Gerd Laudwein (IHK Nord Westfalen) in der 30. Folge des #ihkinternationaltuesday.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<HTML><HEAD><TITLE></TITLE><BODY><FONT SIZE=2>Link: https://www.gtai-exportguide.de/de/events/-ihkinternationaltuesday-folge-30-hermesdeckung-flex-cover-1912768<p>Mit dem neuen flex&amp;cover-Modell bei Hermesdeckungen vereinfacht die Bundesregierung den Zugang zur staatlichen Exportkreditgarantie. Im Mittelpunkt steht dabei nicht mehr nur der Warenursprung, sondern der sogenannte "German Footprint". also der gesamtwirtschaftliche Beitrag eines Unternehmens zum Standort Deutschland. </p><p>Was das konkret für die Exporteure bedeutet, wer davon profitieren kann und wie der "German Footprint" bewertet wird, erläutert Marc Frenzel von Euler Hermes im Gespräch mit Gerd Laudwein (IHK Nord Westfalen) in der 30. Folge des #ihkinternationaltuesday.</p></FONT></BODY></HTML>
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