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Workshop
Termin: 29.02.2024
Ort: Leipzig, Deutschland
Veranstalter: Handwerkskammer zu Leipzig, IHK zu Leipzig

Belgien, Luxemburg und Frankreich als Handelsnationen „par excellence“ sind offen für deutsche Produkte und Dienstleistungen. „Made in Germany“ hat nach wie vor in mancherlei Hinsicht besten Klang. Kommt es zur Durchführung von grenzüberschreitenden Handwerksleistungen, müssen Unternehmer allerdings diverse rechtliche, steuerliche und administrative Auflagen beachten, die von Land zu Land deutlich variieren. Die Melde- und Registrierungsvorschriften in Frankreich, Belgien und Luxemburg unterliegen immer wieder Änderungen, Mindestlöhne werden regelmäßig angepasst, bei den einzureichenden Unterlagen gab es zuletzt in Luxemburg Änderungen. In Frankreich wiederum wurde die Entsendemeldung etwas vereinfacht.

Im Rahmen des Entsende-Workshops, einer gemeinsamen Veranstaltung der Handwerkskammer zu Leipzig und der IHK zu Leipzig, informieren die Referenten über praktische Ausführungen zur grenzüberschreitenden Dienstleistungserbringung und Mitarbeiterentsendung in den drei Zielländern.

Dieser Artikel ist relevant für:

Recht und Verträge, Frankreich, Belgien, Luxemburg