(GTAI) - Nach Schätzungen des brasilianischen Bergbauverbands IBRAM könnten sich die Investitionen im Sektor von 2026 bis 2030 auf 77 Milliarden US-Dollar (US$) belaufen. Gegenüber der Vorjahresprognose legen vor allem sozialökologische Projekte, Mineraldünger und kritische Rohstoffe kräftig zu.
Nach Angaben des Informationsdienstleisters BNamericas umfasst die Projektpipeline in Brasilien derzeit 200 Bergbauvorhaben mit einem Investitionsvolumen von 48,2 Milliarden US$. Davon befinden sich 17 Projekte bereits in der Bauphase, darunter sieben Eisenerzminen, sechs Projekte für kritische Rohstoffe und zwei Vorhaben zur Förderung von Mineraldünger. In der frühen Erkundungs- und Bewertungsphase dominieren Seltenerdmineralien mit 40 Projekten, gefolgt von Lithium-, Gold- und Kupfervorkommen.
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