(GTAI) - Die britische Baukonjunktur befindet sich seit 2024 in einer angespannten Übergangsphase von einer mehrjährigen Schwäche in eine zaghafte Erholung. Die Construction Products Association (CPA) erwartet 2026 ein moderates nominelles Wachstum der gesamten Bauleistung von 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Erholung bleibt verhalten, weil die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schwach sind und die geopolitische Unsicherheit Investitionen der gewerblichen Wirtschaft bremst.

Zentrale Wachstumstreiber sind daher staatliche Investitionen, vor allem im Infrastrukturbereich und im öffentlichen Hochbau. Hemmnisse bleiben hohe Finanzierungskosten sowie die mangelnde Rentabilität von Wohnungsbauprojekten, weil die hohen Grundstücks- und Baukosten hoch bleiben und die Finanzierungsfähigkeit britischer Haushalte begrenzt bleibt. Der leichte Rückgang der Bauzinsen schlägt daher kaum durch.

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