(KfW) - Im Umfeld von Entwicklungsprojekten der KfW ergeben sich Chancen für deutsche und europäische Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der KfW und der Universität Göttingen. Sie zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit einer Direktinvestition aus Deutschland und der EU an Standorten, an denen zuvor ein KfW-Vorhaben begonnen wurde, in den Folgejahren um zwei Drittel von 3,2 Prozent auf 5,3 Prozent steigt.
Besonders ausgeprägt ist der Zusammenhang bei Infrastrukturprojekten und Vorhaben, die in unabhängigen Evaluierungen positiv bewertet wurden. Grundlage der Analyse sind rund 2.000 Projektstandorte in 71 Schwellen- und Entwicklungsländern.
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