(GTAI) - Die dänische Abfallwirtschaft steht vor einem tiefgreifenden Strukturwandel, der maßgeblich durch regulatorische Vorgaben, hohe Abfallmengen und einen strategischen Fokus auf die Stärkung der inländischen Recyclinginfrastruktur getrieben wird. Mit einem Gesamtaufkommen von rund 19,7 Millionen Tonnen Abfällen im Jahr 2022 zählt Dänemark trotz vergleichsweise geringer Bevölkerungszahl zu den Ländern mit einem hohen Abfallanfall.

Besonders ins Gewicht fallen dabei die kommunalen Abfälle, deren Pro‑Kopf‑Aufkommen laut Eurostat 802 Kilogramm betrug und damit europaweit den höchsten Wert erreichte. Diese Ausgangslage erhöht den politischen und wirtschaftlichen Druck, den Übergang von der dominierenden Verbrennung zur stofflichen Verwertung zu beschleunigen.

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