(GTAI) - Ein Ende des Irankriegs ist trotz Verhandlungen kaum absehbar. Klar ist: Der Konflikt ist für Unternehmen weltweit ein Kosten- und Risikofaktor. Eine Umfrage im GTAI-Auslandsnetz zeigt: Je länger er dauert, desto gravierender die Folgen für Märkte, Lieferketten und Investitionen.

Der Krieg am Golf und die Sperrung der Straße von Hormus waren für die meisten Länder der Welt vor allem eins: teuer. Eine Analyse der Korrespondentinnen und Korrespondenten von Germany Trade & Invest (GTAI) zu 56 Ländern zeigt, wie Preise für Energie und Treibstoffe, Düngemittel und industrielle Vorprodukte gestiegen sind. Immerhin ist es nicht zu echten Engpässe gekommen. Wo Lieferausfälle auftraten, konnten Länder sie oft über Reserven oder Rationierungen abfedern, oder die Nachfrage sank wegen der höheren Preise.

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