(Exportinitiative Energie) - Beschädigte Infrastruktur, wiederkehrende Versorgungsausfälle und der wachsende Bedarf an dezentralen Lösungen prägen den ukrainischen Energiemarkt. Eine Energie-Geschäftsreise der Exportinitiative Energie brachte sieben deutsche Unternehmen nach Lwiw, um konkrete Bedarfe, Projektchancen und mögliche Partnerschaften zu erkunden.

Vom 18. bis 21. Mai 2026 trafen die deutschen Unternehmen in Lwiw auf ukrainische Unternehmen, kommunale Akteure, Fachverbände und öffentliche Institutionen. Das Programm umfasste einen Fachworkshop, individuelle Geschäftsgespräche, Objektbesichtigungen und Termine mit öffentlichen Entscheidungsträgern. Insgesamt fanden 69 B2B- und B2G-Gespräche statt. Mehrere Unternehmen vereinbarten Folgekontakte, weitere technische Abstimmungen und die Prüfung gemeinsamer Projektansätze.

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