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(BMWi) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat heute im Rahmen eines digitalen Workshops die Ergebnisse einer Studie über die Auswirkungen der digitalen Transformation in der Wirtschaft auf die Exportkreditgarantien des Bundes präsentiert.

Die Studie zeigt, welche fundamentalen Veränderungen die Digitalisierung im Bereich der deutschen Exportwirtschaft bereits hervorruft. Neue Geschäftsmodelle, wie digitale Service- und Programmierleistungen, treten zunehmend an die Stelle klassischer Warenexporte. Dadurch wird auch die Finanzierung der Exporte vor neue Herausforderungen gestellt. Der Bund, der mit seinen Garantieinstrumenten bei der Exportfinanzierung eine wichtige unterstützende Rolle einnimmt, hat schon früh auf diese Veränderungen reagiert. So sind beispielsweise digitale Absicherungsmöglichkeiten speziell für kleinvolumige Geschäfte geschaffen und die Antragsbearbeitung weitgehend digitalisiert worden.

In einem interaktiven, digitalen Workshop diskutierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Exportwirtschaft die Ergebnisse mit den für die Studie verantwortlichen Fachexpertinnen und Fachexperten und Vertreterinnen und Vertretern des BMWi. Klar wurde, dass der voranschreitende Digitalisierungsprozess weiteren Anpassungsbedarf bei den Instrumenten des Bundes erfordern wird. Der Austausch hat dabei eine wertvolle Grundlage für die Analyse und Planung der nächsten Schritte geschaffen.

Die Studienergebnisse finden Sie hier (PDF, 2 MB).

Weitere Informationen zu den Exportkreditgarantien des Bundes finden Sie unter www.agaportal.de.

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