(Baden-Württemberg International) - Kaum ein Wirtschaftsthema wird im Südwesten gerade so intensiv diskutiert wie die Frage, welche Rolle die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie als neuer Wachstumsmotor spielen kann. Erst am 29. Juni 2026 diskutierten auf Einladung von Stuttgarter Zeitung, Roland Berger und L-Bank hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft in Stuttgart, ob sie den Personalabbau in der Automobilindustrie auffangen kann.

Die Antwort fiel differenziert aus: Als alleiniger Rettungsanker taugt die Verteidigungsindustrie nicht, dafür sind die Branchen zu unterschiedlich groß. Als neues Geschäftsfeld rückt sie für einzelne Unternehmen aber zunehmend in den Fokus - für Maschinenbauer ebenso wie für IT-Unternehmen, Sensorik- und Elektronikspezialisten oder Softwareentwickler. Wir beleuchten die Potenziale für baden-württembergische Unternehmen im Nachbarland Frankreich.

Lesen Sie den vollständigen Artikel bei unserem Partner bw-i