(GTAI) - Ende Juni 2026 erlebte Deutschland eine historische Hitzewelle, die vom 18. bis 28. Juni anhielt und die 40-Grad-Marke mehrfach überschritt. Das Robert Koch-Institut schätzt, dass allein in dieser Woche rund 5.100 Menschen an den Folgen der Hitze starben. Züge im Regionalverkehr fielen aus, Straßenbahnen standen still, weil die Hitze die Gleise beschädigt hatte, vielerorts brach der Asphalt auf.

Was Deutschland als Ausnahmezustand erlebte, ist für Spanien, Portugal, Griechenland und Frankreich seit Jahren Alltag. Als mediterrane Länder haben sie Erfahrung mit Hitzeschutzplänen, Beschattungsarchitektur und Verhaltensprotokollen gesammelt. Für exportorientierte deutsche Mittelständler bietet das eine Chance: Anbieter von Klimatechnik, energieeffizienter Gebäudekühlung und smarter Infrastruktur-Überwachung können ihre Lösungen dort positionieren, wo man das Thema Hitze schon länger auf dem Schirm hat. Der Beitrag zeigt, wie Frankreich, Griechenland, Spanien und Portugal mit Hitzeschutz umgehen – und wo sich Geschäftsfelder für deutsche Anbieter auftun.

Lesen Sie den vollständigen Artikel bei Germany Trade & Invest