(Wirtschaftsförderung Sachsen) - Bei Gesprächen u.a. in Rom, Neapel, Florenz und Vicenza bekamen sie einen Einblick in den italienischen Markt, konnten Kontakte mit Vertretern der Branche knüpfen und sich interessierten Unternehmen als Zulieferer von Fahrzeugkomponenten insbesondere für Antriebe, Interieur oder Informationstechnik präsentieren. Die Geschäftsanbahnungsreise für die 14 Teilnehmer hatte die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) gemeinsam mit dem Bahntechnikcluster Rail.S, mit Unterstützung der AHK in Mailand und im Auftrag des SMWA organisiert.
»Angesichts umfangreicher aktueller und neu geplanter Investitionen ist der Bahnsektor in Italien für sächsische Unternehmen sehr attraktiv. Es besteht ein großer Bedarf an Komponenten und Technologien zur Modernisierung des Schienennetzes und der Fahrzeuge, was sächsischen Zulieferern gute Geschäftschancen bietet. Zudem zeigt sich der italienische Markt offen für grenzübergreifende Kooperationen, was den Markteintritt für sächsische Firmen erleichtert. Darüber hinaus bieten sich auch Chancen durch den geplanten Einstieg italienischer Bahnbetreiber in den deutschen Fernverkehrsmarkt. Hier gibt es bspw. im Wartungsbereich großes Interesse an deutschen Zulieferern. Abschließend lässt sich sagen, dass die Reise den Teilnehmern interessante Perspektiven für neue Geschäftskontakte und den Einstieg in den italienischen Bahnmarkt eröffnet hat«, erklärt WFS-Geschäftsführer Thomas Horn.
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