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(GTAI) - Die inländische Nachfrage nach Chemieprodukten wird in Japan 2021 zwar steigen. Laut einem Branchenbericht der Mizuho Bank wird ein Wachstum von etwa 2,2 Prozent gegenüber 2020 auf 4,5 Millionen Tonnen in Ethylen-Äquivalent erwartet. Jedoch wird das Vor-Corona-Niveau von 2019 erst im Jahr 2023 erreicht. Die Nachfrage nach chemischen Erzeugnissen soll bis 2025 auf mehr als 4,7 Millionen Tonnen zulegen.

Dafür müssen der private Verbrauch und die Produktionsaktivitäten in wichtigen Abnehmerbranchen wie der Automobilindustrie und der Elektronikbranche wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren. Die Mizuho-Studie geht davon aus, dass die Dynamik im privaten Konsumbereich jedoch langsamer steigen wird als in den Industriebranchen, da der demografische Wandel die Nachfrage bremst.

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