(GTAI) - Kasachstan entwickelt sich zu einem zentralen Rohstoffakteur im eurasischen Raum. Das zentralasiatische Land liegt auf halbem Weg nach China und verfügt über zahlreiche Lagerstätten kritischer Rohstoffe. Zugleich besteht eine langjährige industrielle und metallurgische Kompetenz. Zudem verfolgt die Politik seit einigen Jahren das Ziel, im Rohstoffsektor stärkere Wertschöpfungsketten aufzubauen.
Vor allem mit Deutschland strebt Kasachstan eine engere Zusammenarbeit an. Beide Länder sind seit 2012 Rohstoffpartner. Nach den Vorstellungen der Entscheidungsträger in Berlin und Astana könnte diese Partnerschaft künftig über die Lieferung von Maschinen hinausgehen. Deutsche Unternehmen sollen in die Förderung und Verarbeitung dringend benötigter kritischer Rohstoffe investieren und Ausbildungskooperationen eingehen.
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