(GTAI) - Der ehemals als ArcelorMittal Temirtau bekannte Stahlhersteller Qarmet betreibt den größten integrierten Stahlkomplex Kasachstans in Temirtau (Gebiet Karagandy). Der Ausstoß stieg 2025 um rund 8 Prozent auf etwa 3,8 Millionen Tonnen Stahlerzeugnisse. Damit entfielen fast 90 Prozent der kasachischen Stahlproduktion auf das Unternehmen. Aktuell setzt Qarmet seinen Investitionsplan bis 2030 um. Insgesamt will das Unternehmen in den kommenden Jahren 3,5 Milliarden US-Dollar (US$) investieren.
Das Geld fließt unter anderem in den Ausbau eigener Kohlebergwerke, Sicherheitsmaßnahmen, Umweltschutz und neue Ausrüstung. Zudem verfolgt Qarmet ambitionierte Pläne für die Stahlverarbeitung. Die robuste Nachfrage nach Stahlerzeugnissen in der Bauindustrie und im verarbeitenden Gewerbe führt dazu, dass auch neue Unternehmen in die Stahlproduktion in Kasachstan einsteigen.
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