(GTAI) - Investitionen in die kenianische Wasser- und Abwasserinfrastruktur werden zunehmen. Das Bevölkerungswachstum von rund 1,2 Millionen Menschen pro Jahr, Urbanisierung, Zersiedelung, Umweltprobleme und zunehmend unberechenbare Regenzeiten verschärfen den Handlungsdruck. Viele Landesteile sind trocken. Das regenreiche Hochland dient als zentrales Wasserreservoir.

Angesichts der hohen Staatsverschuldung kann die Regierung Investitionen nur begrenzt finanzieren. Internationale Geber stellen weiterhin Kredite für öffentliche Projekte bereit, auch wenn die Budgets der Entwicklungszusammenarbeit weltweit unter Druck stehen. Neben westlichen Gebern engagiert sich insbesondere China.

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