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(GTAI) - Die Regierung Suga will Japan bis 2050 klimaneutral machen. Hierfür sollen die erneuerbaren Energiequellen auf einen Anteil von mehr als 50 Prozent der Stromproduktion steigen. Auf diesen Kurswechsel in der Energiepolitik haben sich die Ministerien und der Privatsektor Ende 2020 geeinigt. Ihr Plan sieht vor, die Offshore-Windenergie massiv auszubauen.

Da die Ausbauflächen für Onshore-Windanlagen begrenzt sind, soll der Offshore-Bereich einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Anteil der erneuerbaren Energieträger zu erhöhen. Es gibt Nachholbedarf: Windenergie trug 2019 laut dem Institute for Sustainable Energy Policies (ISEP) in Japan weniger als 1 Prozent zur Stromproduktion bei. Der Anteil der Fotovoltaik lag bei 7,4 Prozent.

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