(GTAI) - Thailands Chemieindustrie wurde nach den Ölpreisschocks in den 1970er Jahren mit staatlichen Hilfen aufgebaut. Seitdem hat sie sich zu einem der führenden Branchenstandorte in Südostasien entwickelt. Doch seit mehreren Jahren leidet der Sektor unter den weltweiten Überkapazitäten und den günstigen Importen aus China.

Auch 2026 wird ein schwieriges Jahr für die Petrochemie erwartet. Die geopolitischen Krisen wie der Ukraine- und der Iran-Krieg belasten die Branche. So nimmt die Abhängigkeit Thailands von Importöl und -gas mangels Investitionen in die eigene Förderung zu. Hinzu kommt die unsichere Versorgung mit Vorprodukten durch die Störung der Lieferketten.

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