(Exportinitiative Energie) - Ungarns Industrie steht vor einem hohen Modernisierungsbedarf. Für deutsche KMU entstehen daraus Chancen vor allem bei Energieeffizienz, Energiespeicherung, Netzstabilität und der Dekarbonisierung industrieller Wärmeprozesse. Eine Energie-Geschäftsreise der Exportinitiative Energie brachte im Juni 2026 acht deutsche Unternehmen mit potenziellen Kunden und Partnern in Ungarn zusammen.

Rund ein Viertel des ungarischen Endenergieverbrauchs entfällt auf die Industrie. Strom und Erdgas spielen dabei weiterhin eine zentrale Rolle. Da der industrielle Verbrauch bis 2030 voraussichtlich weiter zunimmt, wächst auch der Bedarf an Technologien, die Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Emissionsminderung miteinander verbinden.

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