(GTAI) - Der Bedarf an Wassertechnik in den USA steigt. Nicht nur die öffentliche Hand investiert in das Wassernetz und in den Flutschutz. Auch private Investoren engagieren sich verstärkt. So bauen die IKT-Konzerne massiv Datencenter, die mithilfe von sehr viel Wasser gekühlt werden müssen. Ein großes Rechenzentrum benötigt pro Tag rund 20 Millionen Liter, so die US-Umweltbehörde EPA.

Firmen wie Amazon und Google haben sich daher ehrgeizige Ziele beim Wassersparen und -erschließung gesetzt. Bis 2030 wollen sie dadurch – netto gerechnet – kein Wasser mehr verbrauchen beziehungsweise einen Überschuss produzieren. Zugleich entstehen im Pharma- und Halbleiterbereich zahlreiche neue Werke, wo künftig teils hochbelastete Industrieabwässer anfallen. Das erfordert moderne und leistungsfähige Kläranlagen.

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