Die sechs Westbalkanstaaten Serbien, Bosnien und Herzegowina, Nordmazedonien, Albanien, Kosovo und Montenegro gewinnen weiter an Bedeutung als Produktions- und Zulieferstandorte in unmittelbarer Nähe zur EU. Nearshoring, die Diversifizierung von Lieferketten sowie zunehmende Investitionen in Industrie und Infrastruktur rücken die Region verstärkt in den Fokus bayerischer Unternehmen. Außerdem eröffnen sich zunehmend gezielte Export- und Projektchancen in ausgewählten Industriebereichen. Darüber hinaus bieten sich Export- und Projektmöglichkeiten.
Der Westbalkan ist dabei kein homogener Markt, bietet jedoch vielfältige Chancen für Kooperationen, Produktion und technologische Zusammenarbeit. Beim Business Breakfast Westbalkan erhalten Sie einen kompakten Überblick über den Wirtschaftsraum Westbalkan sowie eine fundierte Einordnung, wo derzeit realistische Kooperationspotenziale liegen. Sie erfahren, welche Branchen aktuell besonders relevant sind, welche Rahmenbedingungen zu beachten sind und wie ein erfolgreicher Markteinstieg vorbereitet werden kann. Ein besonderer Fokus liegt auf Bosnien und Herzegowina.