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Seminar
Termin: 13.05.2024
Ort: Coburg, Deutschland
Veranstalter: IHK zu Coburg

Präferenzregelungen und Freihandelsabkommen, die die Europäische Union mit verschiedenen Staaten und Staatengruppen abgeschlossen hat, können beim Import und Export zu Wettbewerbsvorteilen durch Zollbegünstigungen führen. Die Ausschöpfung dieser Möglichkeiten setzt in der Praxis für die verantwortlichen Mitarbeiter fundierte Kenntnisse des Präferenz-Systems voraus. Lieferantenerklärungen stellen dabei ein wichtiges Instrument für den Handel in der EU im Rahmen der Präferenzregelungen dar.

Ursprungspräferenzen erfordern einen dokumentierten präferenziellen Ursprung einer Ware. Hierfür gilt zwar eine im Grundsatz vergleichbare Ursprungssystematik, wegen der bestehenden Unterschiede ist der Ursprung dennoch abkommensbezogen zu prüfen.

Die Ermittlung des präferenziellen Ursprungs und dessen Dokumentation ist daher gleichermaßen von Bedeutung für Exportunternehmen, wie für Betriebe, die Lieferantenerklärungen abgeben.

Dieser Artikel ist relevant für:

Zoll und Einfuhr, Recht und Verträge