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(DIHK) - Der Krieg im Nahen Osten verschärft die globale Unsicherheiten. Hohe Energiepreise und Lieferkettenstörungen belasten deutsche Unternehmen weltweit. Der AHK World Business Outlook zeigt im Mai 2026: Die Konjunkturerwartungen brechen ein, Investitionen werden zurückgefahren.

Der Konflikt im Nahen Osten und die Blockade der Straße von Hormus treffen deutsche Unternehmen an ihren internationalen Standorten hart. Über 4.500 auslandsaktive Unternehmen haben sich im Frühjahr 2026 an der Umfrage der Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) beteiligt – mit ernüchternden Ergebnissen: Die Konjunkturerwartungen rutschen deutlich ins Minus. Energiepreise steigen rasant, Lieferketten sind gestört, die Nachfrage bleibt unsicher. 

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