(KfW) - Das kleine Albanien teilt die Geschichte von vielen osteuropäischen Ländern: Bis zum Fall des „Eisernen Vorhanges“ und dem Ende des Kalten Krieges war es von einer kommunistischen Diktatur geprägt und weitgehend von der Außenwelt abgeschottet. Doch seit Ende der 80er Jahre hat es sich sozial und wirtschaftlich deutlich weiterentwickelt – auch mit Hilfe der KfW, die seit 1988 in dem Land tätig ist und den Transformationsprozess von einer staatlich gelenkten zu einer freien Wirtschaft nachhaltig begleitet hat.

Seit Beginn der Zusammenarbeit wurden dem Land rund 1,2 Mrd. Euro zugesagt. „Das ist angesichts von etwa 2,5 Millionen Einwohnern eine beachtliche Summe. Albanien gehört zu unseren wichtigsten Kooperationspartnern in Südosteuropa“, sagt die KfW-Büroleiterin Brit Horschke in der Hauptstadt Tirana. Seit 2009 ist Albanien Mitglied der Nato und strebt die Mitgliedschaft in der Europäischen Union an. Der Antrag wurde bereits 2014 gestellt, im Juli 2022 haben die Beitrittsverhandlungen begonnen.

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