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(Spectaris) - Mehr politische Unterstützung für die Diversifizierungsbestrebungen der Unternehmen der industriellen Gesundheitswirtschaft und erweiterte Dialogformate für erfolgreiches De-Risking: So lauteten zwei wichtige Positionen, die fünf Verbände der exportorientierten Gesundheitswirtschaft auf dem Außenwirtschaftstag Gesundheitswirtschaft 2023 am 21. Juni äußerten.

Im Auswärtigen Amt kamen auf Einladung des Industrieverbandes SPECTARIS und der GHA - German Health Alliance, gemeinsam mit den Verbänden BAH, vfa und ZVEI sowie der Germany Trade and Invest mit der Exportinitiative Gesundheit, zahlreiche Stakeholder aus Politik und Wirtschaft zusammen, um in diversen Foren über die steigenden Herausforderungen im Exportgeschäft zu diskutieren.

Die deutschen Unternehmen aus der Medizintechnik-, Pharma- und Labortechnikbranche sind weltweit präsent. Wichtige Grundpfeiler für ihren Erfolg sind die Netzwerkbildung in Auslandsmärkten sowie die politische Flankierung ihrer internationalen Aktivitäten.

Die Staatssekretärin des Auswärtigen Amts, Susanne Baumann, unterstrich in ihrem Grußwort, dass Deutschland die eigene wirtschaftliche Resilienz stärken müsse, und stellte die Aktivitäten der Bundesregierung in der globalen Gesundheitspolitik vor.

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