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(GTAI) - Diamanten aus nicht-russischer Produktion sind weltweit gefragt und pflastern den botsuanischen Wachstumspfad. Die Edelsteine machen etwa 90 Prozent der Gesamtexporte aus. Veränderungen der Nachfrage auf dem Weltmarkt wirken sich deshalb direkt auf die Konjunktur Botsuanas aus. Dank hoher Mineralienpreise und steigender Bergbauproduktion hat sich das Land im südlichen Afrika gut von der Pandemie erholt.

Nach Prognosen der Economist Intelligence Unit (EIU) wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 real um 5,5 Prozent zulegen. Auch für die Folgejahre rechnet das Institut mit ähnlichen Wachstumsraten. Neben dem Diamanten- und Kupferbergbau sollen auch die Kohleförderung und der aufstrebende Tourismus zu den positiven Wirtschaftsaussichten Botswanas beitragen.

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