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(iMOVE) - Deutsche Bildungsanbieter zählen Künstliche Intelligenz (KI) in der Berufsbildung, Dienstleistungen für den Pflegesektor und die Fachkräftegewinnung für Deutschland zu den wichtigsten Wachstumsfeldern der exportaktiven Bildungswirtschaft. Besonders die Fachkräftegewinnung gilt in der Branche nicht nur als Zukunftsthema, sondern auch als wirtschaftlich besonders vielversprechend.

Zugleich rechnen die befragten Anbieter damit, dass der Bildungsexport für sie in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnt. Dies zeigen die Ergebnisse des Trendbarometers 2026 für die Exportbranche Aus- und Weiterbildung, das von iMOVE herausgegeben wird - eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).

Nach den Ergebnissen des Trendbarometers setzen Anbieter, die ihr Auslandsgeschäft ausbauen wollen, vor allem auf Weiterbildung. Sie gilt als flexibel, modular skalierbar und lässt sich - je nach Zielmarkt - gut an konkrete Bedarfe von Unternehmen und Bildungsprojekten anpassen. Im Angebotsportfolio dominieren technisch geprägte Inhalte sowie soziale, medizinische und pädagogisch-pflegerische Themenfelder. Ergänzt werden sie durch Management- und Soft-Skills-Angebote.

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