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(GTAI) - Die chinesische Bauwirtschaft steht weiterhin unter erheblichem Druck, was vor allem auf die anhaltende Immobilienkrise zurückzuführen ist. Seit dem Ausbruch der Evergrande-Krise im Jahr 2021 sind die Preise für Gebrauchtimmobilien in den Metropolen der ersten Kategorie (Tier-1-Städte) um rund 30 Prozent gefallen. Diese Entwicklung belastet nicht nur den Immobiliensektor selbst, sondern wirkt sich auch spürbar auf das gesamtwirtschaftliche Wachstum aus.

 Laut Weltbank trägt der Sektor aktuell mit minus 1,2 Prozentpunkten negativ zum Bruttoinlandsprodukt bei (Stand: 2025). Die Immobilienrisiken haben erhebliche Spillover-Effekte ausgelöst, die sich weiterhin negativ auf das Wirtschaftswachstum, die Beschäftigung, die Finanzstabilität, die lokalen Finanzen und die damit verbundenen Unternehmen auswirken. Die zahlreichen Maßnahmen zur Regulierung des Immobilienmarktes sind nur von kurzer Dauer und können die Krise auf dem Immobilienmarkt bis dato nicht eindämmen. 

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