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(GTAI) - Nach einigen schwierigen Jahren hat sich die Lage in Dänemarks Agrarsektor spürbar stabilisiert. Vor allem die erneute Investitionsbereitschaft ist ein Zeichen für neues Vertrauen: Laut Danmarks Statistik (DST) stiegen die landwirtschaftlichen Bruttoanlageinvestitionen im Jahr 2024 inflationsbereinigt um rund 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr – auf etwa 1,29 Milliarden Euro. Impulse kommen auch aus dem robusten Außenhandel: Agrar- und Ernährungsprodukte bleiben wichtige Exportträger des Landes und machen gut ein Fünftel der Warenausfuhren aus.

Dänemark zählt dank seiner intensiven Tierproduktion zu den bedeutenden Agrarexporteuren Europas; insbesondere Schweinefleisch und Milchprodukte tragen erheblich zu den Exporterlösen bei. Die dänischen Lebensmittelausfuhren konnten 2024 erstmals die Marke von 200 Milliarden Kronen, umgerechnet über 27 Milliarden Euro, überschreiten – ein Meilenstein, der die Robustheit und Wettbewerbsfähigkeit der Branche unterstreicht. Deutschland bleibt der wichtigste Markt für Dänemarks Agrar- und Lebensmittelprodukte.

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