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(GTAI) -  Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine bringt Lieferketten auf dem Schwarzen Meer durcheinander. Dort sind die Risiken für Handelsschiffe gestiegen. "Versicherer haben die Versicherungsprämien für die Fahrt auf das Schwarze Meer erhöht", berichtet Ventsislav Ivanov, Direktor der bulgarischen Seeverwaltung. Die Sicherheit der Schiffe sei aber gewährleistet, sagt er.

Besonders im bulgarischen Hafen Constanța stauen sich die Handelsschiffe. Dort werden Lieferungen aufgefangen, die ursprünglich nach Odessa oder in den moldauischen Donauhafen Giurgiulești gehen sollten. Die Schiffe sind mit Stückgut, Massengut und Containern beladen. Der Hafen fertigt etwa 6.000 bis 7.000 Container pro Tag zusätzlich ab. Mittlerweile wird der Platz für die Zwischenlagerung der Container knapp, weil nicht genügend Lkw die Waren umgehend weitertransportieren können.

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