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(DIHK) - Die erratische US-Handelspolitik verändert die Strategien deutscher Unternehmen weltweit. Während viele Firmen mit Produktionsstandorten in den USA ihre Präsenz vor Ort nach dem ersten Schock wieder ausbauen, reagieren Unternehmen, die aus dem Ausland in die USA exportieren, überwiegend mit einer verstärkten Suche nach neuen Absatzmärkten. Das zeigt die Sonderauswertung USA des AHK World Business Outlook Frühjahr 2026. 

"Die US-Zollpolitik wirkt längst wie ein globales Umlenkungsprogramm für Investitionen und Handelsströme", sagt DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier. "Unternehmen suchen nach Stabilität und Planbarkeit. Wo beides fehlt, werden Märkte neu bewertet, Lieferketten angepasst und Investitionen verlagert."

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