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(DIHK) - Corona, De-Coupling und Zeitenwende: Die Rahmenbedingungen für den einstigen Exportweltmeister Deutschland haben sich seit Mitte der 2010er-Jahren erheblich verändert. Was jetzt zu tun ist, beschreibt Volker Treier, Außenwirtschaftschef der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), in einer aktuellen Analyse.

Die großen Exporterfolge hätten in der Bundesrepublik den Eindruck erweckt, diese seien ein Selbstläufer, schreibt Treier in einem Gastbeitrag für den "ifo Schnelldienst". Entsprechend sei versäumt worden, die Standortpolitik auf Wettbewerbsfähigkeit auszurichten oder eine europäische Freihandelsstrategie zu unterstützen. Doch das Blatt habe sich gewendet – zum einen infolge zahlreicher externer Faktoren, zum anderen belasteten einseitige deutsche und europäische Regulierungsvorhaben die Außenwirtschaft.

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