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(DIHK) - Die Welthandelsorganisation (WTO) bietet das Grundgerüst für den Außenhandel mit 166 Ländern, die 98 Prozent des Welthandels ausmachen. Doch zuletzt wird die WTO zunehmend in Frage gestellt. Die neue Hochzollpolitik der USA verstößt klar gegen WTO-Verpflichtungen, genauso wie viele der US-Handelsdeals. Mit Blick auf die anstehende 14. WTO-Ministerkonferenz in Kamerun positioniert sich die DIHK mit einem Positionspapier zur Zukunft der Welthandelsordnung. 

„Neben dem WTO-System entsteht aktuell eine parallele handelspolitische Realität – geprägt von Unsicherheit, Protektionismus und dem Recht des Stärkeren“, erklärt DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier. „Für die exportorientierte deutsche Wirtschaft ist das eine gefährliche Entwicklung. Unsere Unternehmen sind angewiesen auf offene Märkte, faire und transparente Regeln sowie deren Durchsetzung. Die EU muss sich mit aller Kraft für den Erhalt der WTO einsetzen.“

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