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(VDMA) - Kriege, unterbrochene Lieferketten, Zölle: Die globalen Märkte waren zu Jahresbeginn geprägt von Unsicherheiten und ausbleibenden Investitionen. Dies hat Löcher in die Exportbilanz des Maschinen- und Anlagenbaus gerissen. Im ersten Quartal 2026 wurden aus Deutschland Waren im Wert von 48,9 Milliarden Euro exportiert – ein Rückgang um 2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Preisbereinigt ergab sich ein Minus von 3,5 Prozent. Während die Ausfuhren im Januar und Februar noch ein Minus von 6,6 Prozent beziehungsweise 1,5 Prozent zum Vorjahr verzeichneten, gelang im März ein kleines Plus von 1,2 Prozent.

"Das erste Quartal war geprägt von hoher Unsicherheit. Aktuell setzt der Krieg im Nahen Osten den Maschinen- und Anlagenbau spürbar unter Druck. Je länger der Krieg andauert, desto mehr wird sich das auch auf die globale Konjunktur auswirken - und damit auch auf unsere Exporte", sagt VDMA-Konjunkturexpertin Anke Uhlig. 

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