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(GTAI) - Algerien profitiert derzeit von hohen, aber volatilen Energiepreisen infolge geopolitischer Spannungen im Nahen Osten. Da ein Teil der Förderfelder bereits eine reifere Phase erreicht hat, sind zusätzliche Investitionen erforderlich, um die Produktion zu stabilisieren und die internationale Nachfrage zu bedienen.

Der Minister für Kohlenwasserstoffe und Bergbau, Mohamed Arkab, kündigte daher bis 2030 Investitionen von rund 60 Milliarden US-Dollar für den Kohlenwasserstoffsektor an. Im April 2026 startete mit der "Algeria Bid Round 2026" eine internationale Ausschreibungsrunde für Explorations‑ und Produktionslizenzen im Öl‑ und Gassektor.

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