(KfW IPEX-Bank) - Die KfW unterstützt die Ukraine im Auftrag der Bundesregierung und der EU mit mehr als 40 laufenden Projekten und einem Gesamtvolumen von mehr als 1,4 Mrd. EUR. Allein seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs vor zwei Jahren hat die KfW für die Ukraine im Auftrag der Bundesregierung sowie der EU mehr als 1,2 Mrd. EUR neu zugesagt. Die Maßnahmen dienen vor allem der Aufrechterhaltung der staatlichen Funktionen, der Hilfe für Binnenvertriebene, Rehabilitierung und Modernisierung von Basisinfrastruktur zum Beispiel im Bereich der Energie, sowie der Unterstützung der Wirtschaft. In der ukrainischen Privatwirtschaft ist außerdem die KfW-Tochter DEG besonders engagiert.

„Den Alltag zu meistern bleibt eine tägliche Herausforderung für die Menschen in der Ukraine. Umso wichtiger ist es, staatliche Funktionen so weit wie möglich aufrecht zu erhalten und die Lebensbedingungen der Menschen trotz der Gesamtlage mittels Nothilfemaßnahmen erträglich zu machen. Gleichzeitig gilt es, die Ansätze und Möglichkeiten eines Wiederaufbaus auszuschöpfen und den Privatsektor zu stärken, auch mit Blick auf die weitere EU-Annäherung der Ukraine. Die KfW Bankengruppe bleibt als eine der größten Förderbanken an der Seite der Ukraine“,

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