(KfW) - Die KfW unterstützt den Neustart der Wirtschaft in Syrien. Sie hat im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) seit Anfang vorigen Jahres Verträge für Zuschüsse in Höhe von 119 Millionen Euro abgeschlossen. Das gab die KfW am Rande eines Treffens des syrischen Staatspräsidenten Ahmed al-Scharaa mit Bundesaußenminister Johann Wadephul und KfW-Vorständin Christiane Laibach bekannt.
Zentraler Ansatzpunkt ist der Wiederaufbau von Märkten und Produktionsanlagen zur Sicherung der Versorgung mit lebenswichtigen Ressourcen. Zudem steht Basisinfrastruktur, etwa Krankenhäuser, im Fokus.
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