(GTAI) - Die zentralasiatische Gebirgsrepublik Kirgisistan ist stark landwirtschaftlich geprägt. Der Agrarsektor beschäftigt nicht nur große Bevölkerungsteile, sondern trägt durch lokale Erzeugnisse wesentlich zur Nahrungsmittelsicherheit in dem Schwellenland bei. Um die Erträge zu steigern, will die Regierung in den nächsten Jahren in die Bewässerungsinfrastruktur investieren.
Aktuell werden moderne Bewässerungsmethoden laut dem Wasserministerium lediglich auf 16.000 Hektar eingesetzt. Bis 2030 soll der Einsatz auf 200.000 Hektar ausgeweitet werden. Dafür sind im Rahmen des Investitionsplans für den Bewässerungssektor große Ausgaben geplant. Internationale Geber stellen in den nächsten Jahren 540 Millionen US-Dollar (US$) an finanzieller Unterstützung in Aussicht.
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