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(GTAI) - Mit einem Rekord von rund 3.400 Ausstellern aus 60 Ländern hat die IFAT vom 4. bis zum 7. Mai 2026 in München gezeigt, wie Umwelttechnologien weltweit an Bedeutung gewinnen. Neben Themen wie Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz stand auf der Fachmesse für Umwelttechnologien besonders die Wasserwirtschaft im Fokus. Hersteller und Forschungseinrichtungen präsentierten praxisnahe Konzepte, die Wasserverluste reduzieren, Ressourcen schonen und Regionen widerstandsfähiger machen.  

In Lateinamerika wird besonders deutlich, wie stark der Klimawandel den Umgang mit Wasser verändert – und wie sehr viele Länder dort auf innovative Lösungen angewiesen sind. Denn zunehmende Trockenheit, veraltete Infrastruktur und verschwendetes Wasser belasten die Wasserwirtschaft vor Ort immer mehr. Zugleich wächst der Wasserbedarf laut einer Analyse von UNICEF bis 2050 schätzungsweise um 43 Prozent. Deshalb investieren die Länder in neue Großprojekte – und bieten deutschen Unternehmen attraktive Absatzmöglichkeiten.

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