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(GTAI) - Bei den anstehenden Parlamentswahlen im Februar 2025 dürfte die aktuelle Regierung von Ministerpräsident Albin Kurti im Amt bestätigt werden. Umfragen sehen eine Mehrheit von rund 50 Prozent für eine Wiederwahl Kurtis. Dessen von der EU kritisierter Konfrontationskurs gegen die serbische Minderheit im Land dürfte weitergehen. Die Wirtschaftspolitik des Landes wird wahrscheinlich stabil und berechenbar bleiben.

Als Mühlstein der Entwicklung des Kosovo erweist sich hingegen der nach wie vor ungelöste Konflikt mit Serbien. Belgrad weigert sich - wie auch EU-Mitglieder wie Rumänien oder Spanien - die Staatlichkeit des Kosovo nach dessen Unabhängigkeitserklärung 2008 anzuerkennen. Russland und China blockieren die Aufnahme des Kosovo in die Vereinten Nationen, was dem Land wirtschaftliche Nachteile einbringt.

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