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(AUMA) - Die jüngste militärische Eskalation in der Golf-Region wirkt sich auf die Auslandsmessaktivitäten der deutschen Wirtschaft aus. Seit Beginn der Kämpfe im Iran und den arabischen Nachbarstaaten werden Messen in der Golf-Region verschoben – mit direkten Folgen für die gemeinsamen Messeauftritte deutscher Unternehmen.

Stand heute werden bereits acht deutsche Gemeinschaftsstände auf Messen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und in Saudi-Arabien, die ursprünglich für April und Mai geplant waren, auf die zweite Jahreshälfte verschoben. Dies geht aus einer ersten Analyse des Verbands der deutschen Messewirtschaft AUMA hervor, der die Auslandsmesseaktivitäten der deutschen Wirtschaft im Auslandsmesseprogramm (AMP) des Bundeswirtschaftsministeriums koordiniert. Die VAE und Saudi-Arabien gehören zu den derzeit wichtigsten Zielmärkten des Förderprogramms für kleine und mittelständische deutsche Unternehmen. In diesem Jahr und dem kommenden Jahr sind in der Krisen-Region jeweils 31 deutsche Gemeinschaftsstände auf Messen vorgesehen. 

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf der Website des AUMA

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