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(GTAI) - Kroatien will die Wohnqualität in Städten bis 2030 spürbar erhöhen. Anfang 2026 beschloss die Regierung neue Förderprogramme für den Einbau von Aufzügen und die Sanierung von Fassaden in modernisierungsbedürftigen Bestandsgebäuden. Grundlage ist das 2024 verabschiedete Gesetz über die Verwaltung und Instandhaltung von Gebäuden, das erstmals eine kontinuierliche staatliche Unterstützung vorsieht.

Künftig sollen Altbauten in historischen Stadtkernen bei der Förderung stärker berücksichtigt werden, insbesondere denkmalgeschützte Gebäude oder kulturell wichtige Gebäudekomplexe. Bisher wurden sie nur vereinzelt gefördert und selten energetisch modernisiert. Nach dem neuen Fördermodell übernimmt der Staat ein Drittel der Sanierungskosten, ein weiteres Drittel tragen die Kommunen, während die Eigentümer den verbleibenden Anteil finanzieren.

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