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(GTAI) - Der australische Konzern Elixir Energy will in der Mongolei grünen Wasserstoff mit Hilfe von Wind- und Solarstrom produzieren. Das Areal in der Wüste Gobi, das für die kombinierte Produktion von Ökostrom und grünem Wasserstoff infrage kommt, hat etwa die Größe Belgiens. Bei den potenziellen Abnehmern für den grünen Wasserstoff zielen die Australier zunächst auf die Stahlindustrie im Nachbarland China ab. Dorthin könnten sie den Wasserstoff kostengünstig per Rohrleitung liefern.

Wind- und Solarstrom lässt sich aktuell für zwischen 3,7 und 4,9 US-Dollar-Cent je Kilowattstunde produzieren, so eine Studie des Kölner NewClimate Institute mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe. Das gilt im internationalen Vergleich als ausgesprochen wettbewerbsfähig, ebenso wie die 3,3 US-Dollar für ein Kilogramm grünen Wasserstoffs aus der Mongolei.

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