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(GTAI) - In der ASEAN-Region (Association of Southeast Asian Nations) steigt die Nachfrage nach chemischen Erzeugnissen beständig. Denn der Pro-Kopf-Verbrauch ist noch niedrig. Gleichzeit ist das Wirtschaftswachstum der meisten Ökonomien in ASEAN stabil und die Regierungen versuchen die Industrie und Infrastruktur in ihren Ländern zu stärken. Branchenkenner erwarten laut einer Studie von S&P für Südostasien zum Beispiel eine steigende Nachfrage nach Aromaten und Lösungsmitteln aus der Bauwirtschaft, der Kfz-Branche, der Landwirtschaft und der Verpackungsindustrie.

Viele der benötigten chemischen Produkte, insbesondere höherwertige, werden aus dem Ausland bezogen. Im Jahr 2024 importierten die ASEAN-Staaten chemische Erzeugnisse im Wert von insgesamt rund 217 Milliarden US-Dollar (US$). Das waren 6,8 Prozent mehr als im Vorjahr.

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