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(GTAI) - Seit Ende März 2023 ist die neue Plattform Wiederaufbau Ukraine aktiv. Sie wurde von der Bundesregierung unter Federführung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) initiiert.

Der Wiederaufbau sei "eine Mammutaufgabe", sagte Entwicklungsministerin Svenja Schulze zum Start der Plattform am 27. März 2023 in Berlin. Er müsse gut koordiniert sein, sowohl international als auch in Deutschland. Sie verwies darauf, dass das Engagement bereits groß sei. "Kommunen, Unternehmen, Vereine, Kliniken und viele  weitere nichtstaatliche Akteure wirken schon jetzt ganz aktiv am Wiederaufbau mit", so die Ministerin.

Über Klinikpartnerschaften erhalten traumatisierte Menschen in der Ukraine psychologische Hilfe, gelangen Medikamente und Medizintechnik ins Land. Die Bundesregierung hilft deutschen Kommunen, größere Anschaffungen für ukrainische Partnerstädte wie Löschfahrzeuge oder Generatoren zu finanzieren.

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