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(GTAI) - Seit dem Jahr 2025 ist eine neue Generation von Investmentfonds mit Ukraine‑Mandat aktiv. Mehrere neu aufgelegte Finanzierungsinstrumente mobilisieren Kapital und finanzieren konkrete Investitionen, darunter Windparks, Industrieparks oder Nahrungsmittelwerke. Für den Bau und die Modernisierung dieser Anlagen werden Technik und Ausrüstung benötigt. Für deutsche Unternehmen könnten sich daraus Aufträge und Lieferchancen ergeben.

Begünstigt wird diese Fondswelle durch die gezielte Beteiligung internationaler Entwicklungsbanken. Institutionen wie EBRD, EIB oder die US‑Entwicklungsbank DFC beteiligen sich als Ankerinvestoren und übernehmen das erste Ausfallrisiko. Dieser sogenannte First‑Loss‑Puffer schützt private Geldgeber vor Anfangsverlusten und erhöht die Planbarkeit von Investitionen in der Ukraine. Privates Kapital kann dadurch mobilisiert werden, Industrieprojekte werden finanzierbar.

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