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(GTAI) - In Nigeria floriert das Geschäft mit Fotovoltaikanlagen für gewerbliche Kunden, die damit Strom für den Eigengebrauch erzeugen. Brauereien und Getränkeabfüller, Nahrungsmittelhersteller, Banken, Tankstellen oder Krankenhäuser haben bislang rund 200 Megawatt Leistung installiert, so Angaben eines wichtigen Anbieters, die sich allerdings nicht unabhängig überprüfen lassen. Bei einem Teil davon handelt es sich um hybride Systeme, bei denen Batterien den Strom speichern können. Der Markt für solche Systeme ist damit dynamischer als in der öffentlichen Stromversorgung, wo Investitionen nur schleppend laufen.

 

Wichtige Kunden sind die lokalen Ableger internationaler Multis wie Nestlé. Auch der nigerianische Coca-Cola-Abfüller nutzt den Angaben zufolge an allen acht Standorten im Land Fotovoltaikanlagen, deren Kapazität sich auf rund 20 Megawatt summiere. Mit einer Kapazität von 5 Megawatt steht das größte einzelne Fotovoltaiksystem demnach bei einem Betrieb von Pepsi in Lagos. Den Großteil der anderen kommerziell und für den Eigengebrauch genutzten Fotovoltaik-/Hybridanlagen hätten große nigerianische Firmengruppen installiert.

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