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(DIHK) - Der Warenhandel zwischen EU und Kanada ist seit dem Start des CETA 2017 kräftig gewachsen. Die DIHK fordert, das Abkommen endlich vollständig zu ratifizieren und die Handelsbeziehung zu einer strategischen Partnerschaft für Handel, Rohstoffe und Daten auszubauen.

Während anderswo Zölle steigen und Lieferketten zerfallen, liefert unsere Wirtschaftsbeziehung zu Kanada den Gegenbeweis. Seit das Handels- und Wirtschaftsabkommen Comprehensive Economic and Trade Agreement  (CETA)  zwischen der EU und Kanada 2017 vorläufig in Kraft trat, ist der beidseitige Warenhandel um 76 Prozent gewachsen – auf über 81 Milliarden Euro im Jahr 2025. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) fordert deshalb, dieses Fundament zu einer strategischen Partnerschaft auszubauen. "Wer jetzt zögert, verschenkt genau die Verlässlichkeit, die Unternehmen in unsicheren Zeiten am dringendsten brauchen", sagt DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier.  

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