(GTAI) - Klimawandel und Extremwetter, ungleiche Wasserverteilung und Rückstand der Infrastruktur – Peru steht mit seiner Wasserwirtschaft vor zahlreichen Herausforderungen. Nur rund die Hälfte der Bevölkerung hat einen sicheren Trinkwasserzugang, zugleich steigt die Nachfrage danach. Regierungspläne und Tendenzen hin zu mehr Nachhaltigkeit können das langfristig ändern. Für Unternehmen aus Deutschland entsteht ein attraktives Geschäftsumfeld.
Eine lange Liste neuer Projekte soll die Wasserprobleme Perus lösen: Bis 2028 möchte die staatliche Investitionsagentur ProInversión 20 Projekte im Rahmen öffentlich-privater Partnerschaften (PPP) für insgesamt 5,6 Milliarden US-Dollar (US$) vergeben. Entsalzungsanlagen und Klärwerke in Lima, Ilo, Cajamarca und Ancash werden künftig hunderte Millionen Dollar an Investitionen benötigen. Geld für die Pläne des Landes kommt unter anderem von multilateralen Gebern. Ende 2025 gab die Weltbank ein zehnjähriges Finanzpaket zum Ausbau der Abwasserbehandlung frei. Sein Volumen: 200 Millionen US$.
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