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(GTAI) - Der polnische Kupferförderer KGHM will bis 2030 mehr als 7,3 Milliarden Euro investieren. Das geht aus der Unternehmensstrategie „2055+“ hervor, die der staatlich kontrollierte Rohstoffkonzern Anfang Juli 2026 vorgelegt hat. Ziel der Investitionen ist es, die Förderung von Kupfer, Silber und weiteren Metallen langfristig abzusichern. Der Konzern geht davon aus, dass die Nachfrage nach Metallen weiter steigen wird. Als Treiber nennt KGHM unter anderem den Ausbau von Stromnetzen, Rechenzentren, Batteriespeichern und weiterer Infrastruktur.

Das Unternehmen konzentriert sich zunächst auf die heimischen Lagerstätten in der Region Dolnośląskie im Südwesten Polens. Im Bergbaugebiet zwischen den Ortschaften Lubin, Rudna und Głogów sollen drei neue Schächte entstehen. Darüber hinaus plant KGHM, im Rahmen des Projekts KGHM 1.1 zweie angrenzende Lagerstätten zu erschließen.

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